Das Ende der Zweierbündnisse?: Drei sind keiner zuviel
09.04.2008
Das Ende der Zweierbündnisse?: Drei sind keiner zuviel. Berlin (RPO). Gezählt scheinen die Tage, in denen es für rot-grüne oder schwarz-gelbe Mehrheiten in den Parlamenten reichte. Jüngste Beispiele sind Hamburg und Hessen. So liebäugeln sowohl SPD als auch die Union damit, sich eine dritte Kraft ins Boot zu holen. Haben die klassischen Zweierbündnisse ausgedient?
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