Mönchengladbach: Honorarkräfte für Sprachförderung
09.04.2008
Mönchengladbach: Honorarkräfte für Sprachförderung. Kindertagesstätten-Mitarbeiterinnen im Ruhestand oder im Erziehungsurlaub sollen sich nach den Sommerferien um die Sprachförderung von Vier- bis Sechsjährigen kümmern. Das teilte die Stadt jetzt mit. Die Sprachstandserhebungen sind zwar noch nicht abgeschlossen, aber laut Schulamtsdirektorin Monika Franzen zeichnet ich ab, dass etwa 20 bis 25 Prozent aller getesteten oder noch zu testenden 2512 Kinder Defizite haben. Die Stadt erhält für die Sprachförderung vom Land 340 Euro im Jahr pro Kind. Mit dem Geld sollen Honorarkräfte bezahlt werden, die in den Kitas je nach Bedarf stundenweise eingesetzt werden. Wir sind gerade dabei, sie auszuwählen, sagt Wolfgang Speen, Leiter der städtischen Pressestelle.
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