Langenfeld: Architekt angeklagt: Pech oder Betrug?
09.04.2008
Langenfeld: Architekt angeklagt: Pech oder Betrug?. Eine Reihe von geplatzten Aufträgen, die ihm nach eigenen Worten insgesamt 400 000 Euro Honorar eingebracht hätten, haben einen renommierten Hildener Architekten vors Langenfelder Amtsgericht gebracht. Hintergrund laut Anklage: Der Architekt schloss mit einem Ehepaar einen Vergleich, in dem er sich verpflichtete, monatlich 5000 Euro zu zahlen, hielt dies aber nicht ein, unter anderem mit der Begründung, einträgliche Geschäfte mit Langenfelder Bauunternehmen seien überraschend geplatzt.
Erich-Kästner und Beeckbach
Duisburg: Mit Auto in See gefahren
Erkelenz: Zurück zu den Wurzeln
Börse: Aktienmarkt startet freundlich in den Handel
Rheinberg: Mit Parkplätzen gut gesegnet
Meerbusch: Fußball, Hockey
Kreis Viersen: Kaldenkirchen: Bahn setzt nach Venlo Busse ein
Ratingen: Britischer Classic-Rock im Toms mit Jebo
Krefeld: Wo sich die Polen in der Stadt treffen
Leichtathletik: Tränen statt Training
2018 | 2714 | 2175 | 2708 | 2092 |
667 | 440 | 705 | 839 | 747 |
1683 | 1511 | 1513 | 1784 | 1073 |